BVV Treptow-Köpenick
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen für Bezirksverordnetenversammlung von Treptow-Köpenick 2026
Am 29.11.2025 hat die SPD Treptow-Köpenick im Rathaus Köpenick ihre Liste für die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) aufgestellt. In geheimer Abstimmung wählten die Delegierten Oliver Igel mit 100 Prozent der Stimmen auf Platz 1 und nominierten ihn erneut zum Kandidaten für das Amt des Bezirksbürgermeisters. Dieses klare Ergebnis unterstreicht das große Vertrauen in seine Arbeit, die nicht nur parteiintern, sondern auch in der Stadtgesellschaft breite Anerkennung findet.
Die Liste verbindet Kontinuität mit Erneuerung: Erfahrene Kräfte stehen gemeinsam mit neuen engagierten Kandidatinnen und Kandidaten, die zusätzliche Perspektiven in die BVV einbringen. Die Mischung aus politischer Erfahrung und frischen Impulsen bildet eine starke Grundlage für die kommenden Jahre.
Mit dieser Aufstellung geht die SPD Treptow-Köpenick geschlossen und gut vorbereitet in die Wahl 2026. Die Kandidatinnen und Kandidaten wollen die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen, soziale Infrastruktur stärken, Stadtentwicklung verantwortungsvoll gestalten und die Bürgerinnen und Bürger aktiv in die Zukunft des Bezirks einbeziehen. Treptow-Köpenick soll ein lebenswerter, sicherer und vielfältiger Bezirk bleiben – getragen von einer starken SPD-Fraktion mit einem klaren personellen Signal an der Spitze.
Bezirksliste für die Wahlen für Bezirksverordnetenversammlung von Treptow-Köpenick 2026

Name: Oliver Igel
Platz: 1
Kandidat für das Amt des Bezirksbürgermeisters
Kurzvorstellung: Treptow-Köpenick ist für Oliver mehr als ein Bezirk – es ist seine Heimat.
Als dienstältester Bezirksbürgermeister Berlins bringt er vor allem eines mit: Erfahrung. Er kennt den Bezirk, seine Menschen und weiß, dass gute Politik nicht bei der Problembeschreibung aufhört.
Er hört zu, sucht Lösungen und verliert dabei nie den Blick fürs Ganze. Er setzt sich dafür ein, dass Wachstum allen zugutekommt, Chancen geschaffen werden und der Alltag für die Menschen einfacher wird.
Damit Treptow-Köpenick ein Bezirk bleibt, in dem man gut leben kann – heute und in Zukunft.

Name: Irina Vogt
Platz: 2
Kurzvorstellung: Kultur ist für Irina Vogt kein Nebenthema. Sie gehört zu den Dingen, die einen Bezirk lebendig machen.
Seit vielen Jahren engagiert sie sich für kulturelle Einrichtungen, faire Bedingungen für Künstlerinnen und Künstler sowie starke Bildungsangebote.
Für sie gehören Bibliotheken, Kulturorte und Gleichstellung zu einer offenen und demokratischen Gesellschaft.
Treptow-Köpenick ist ihr Zuhause. Sie möchte dazu beitragen, dass Kultur im Bezirk nicht nur erhalten bleibt, sondern für alle zugänglich ist.

Name: Peter Groos
Platz: 3
Kurzvorstellung: Peter wurde in den 80ern politisiert. Ein Langzeitversuch mit stabilem Ergebnis.
Seit 20 Jahren ist er in der Bezirkspolitik aktiv und als Vorsteher der BVV inzwischen ziemlich schwer aus der Ruhe zu bringen. Wer Bezirkspolitik kennt, weiß: Das ist eine Qualifikation für sich.
Für Peter heißt Politik vor allem: Verantwortung übernehmen. Auch dann, wenn es kompliziert wird und man eben manchmal nicht immer bekommt, was man will.
Aber vielleicht bekommt man, wenn man sich einmischt, zuhört und dranbleibt, am Ende ziemlich viel von dem, was man braucht.
Peter setzt sich für gute Bildungs- und Kulturangebote, mehr Zusammenhalt und eine Politik ein, die verständlich und nahbar bleibt. Gerade wenn Vertrauen in Politik keine Selbstverständlichkeit mehr ist, will er Brücken bauen statt Gräben vertiefen.
Denn Demokratie lebt davon, dass Menschen sich einbringen und gehört werden. Und nach 20 Jahren Bezirkspolitik weiß er: Aufgeben ist jedenfalls auch keine Lösung.

Name: Grit Rohde
Platz: 4
Kurzvorstellung: Grit wurde mit Spreewasser getauft 💦 Wenn das nicht mal die beste Voraussetzung ist!
Grit sitzt seit 2011 in der BVV und weiß ziemlich genau, wo im Bezirk der Schuh drückt und wo man manchmal einen langen Atem braucht.
Als Sozialarbeiterin weiß sie, wie wichtig eine starke soziale Infrastruktur, kulturelle Angebote und ein solidarisches Miteinander sind. Besonders am Herzen liegen ihr die Rechte von Frauen und marginalisierten Gruppen.
Grit ist inzwischen Oma, fast immer gut gelaunt und macht Politik mit viel Herz aber nicht ohne klare Kante. Gegen Rassismus, Sexismus und jede Form von Diskriminierung. Grits Bezirk ist einer, in dem niemand ausgegrenzt wird.
Mit Spreewasser getauft und auch sonst mit allen Wassern gewaschen 😉

Name: Manuel Tyx
Platz: 5
Kurzvorstellung: Manuel hat schon dreimal zu Fuß die Alpen überquert und kürzlich die sechs höchsten Gipfel Ecuadors bestiegen. Also fast alle. 😉
Der Weg in die BVV dürfte dagegen eher unter „leichte Wanderung“ fallen. Wobei: Wer Bezirkspolitik kennt, weiß, dass auch dort mit überraschenden Steigungen, Geröll und gelegentlich sehr dünner Luft zu rechnen ist.
Manuel will, dass Treptow-Köpenick ein Bezirk bleibt, in dem Menschen mit unterschiedlichen Einkommen und Lebensentwürfen ihren Platz finden.
Seine Wander-Route ist deshalb ziemlich klar:
- bezahlbares Wohnen
- sichere öffentliche Räume
- gute Radwege
- eine Infrastruktur, die funktioniert
- und eine solide Haushaltspolitik. Denn auch beim Bergsteigen sollte man wissen, mit welchen Vorräten man bis zum Gipfel kommen muss.
Höhenmeter kann Manuel jedenfalls. Jetzt fehlt nur noch das Kreuz an der richtigen Stelle.

Name: Sandra Böhme
Platz: 6
Kurzvorstellung: Sandra fährt so viel Fahrrad durch den Bezirk, dass Google Maps sie manchmal nach dem Weg fragt.
Sandra liegt besonders am Herzen, dass Treptow-Köpenick für alle Generationen lebenswert bleibt.
Ehrenamt, Nachbarschaften und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind für sie keine Schlagworte, sondern die Grundlage eines funktionierenden Gemeinwesens. Menschen sollen sich einbringen können und die Möglichkeit haben, ihre Umgebung aktiv mitzugestalten.

Name: Alexander Freier-Winterwerb
Platz: 7
Kurzvorstellung: Alex hat einen grünen Daumen – und eine ziemlich klare Haltung. 🌱🌈
Treptow-Köpenick ist sein Zuhause. Hier ist er aufgewachsen, hier lebt er und hier mischt er sich seit vielen Jahren politisch ein. Denn Alex findet: Nicht nur Pflanzen brauchen Pflege. Ein Bezirk auch. 😉
Deshalb kämpft er für eine Verwaltung, die funktioniert, für starke Kitas und Schulen und für eine verlässliche Kinder- und Jugendarbeit.
Und bei manchen Dingen gibt’s für ihn sowieso nichts zu verhandeln: Vielfalt, Respekt, der Schutz jüdischen Lebens und die Rechte queerer Menschen.
Politik heißt für Alex nicht nur reden, sondern Verantwortung übernehmen, anpacken – und dafür sorgen, dass Treptow-Köpenick weiter wächst. Am besten in die richtige Richtung. 🌱

Name: Katharina Jahn-Günther
Platz: 8
Kurzvorstellung: Kati hält Höflichkeit für einen unterschätzten Retro-Trend. 😉 Ihr sind Bildung, Inklusion und ein respektvolles Miteinander wichtig und dass Kinder und Jugendliche gute Chancen erhalten, Menschen mit Behinderungen selbstverständlich dazugehören und Umwelt- sowie Klimaschutz mitgedacht werden.
Für sie beginnt Politik mit Respekt – gegenüber anderen Menschen, ihren Lebensrealitäten und unserer gemeinsamen Umwelt.

Name: Alexander Mattern
Platz: 9
Kurzvorstellung: Alex glaubt an Bibliotheken, Brettspiele und die Menschheit. Nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.
Er möchte, dass Lebensqualität nicht vom Geldbeutel abhängt. Deshalb setzt er sich für starke Bibliotheken, Klimaschutz, eine bessere Radinfrastruktur und lebenswerte Kieze ein. Öffentliche Orte sollen Begegnung ermöglichen und allen Menschen offenstehen.
Ein guter Bezirk ist für ihn ein Bezirk, in dem Teilhabe selbstverständlich ist.

Name: Sara Rüdiger
Platz: 10
Kurzvorstellung: Sara ist gerade 30 und damit endlich erwachsen geworden. Geboren und aufgewachsen in Dresden-Pieschen – bevor es gentrifiziert wurde. Wichtig!
Seit fast zehn Jahren ist Treptow-Köpenick ihr Zuhause und damit kennt sie auch die Köpenicker Definition von „gleich kommt die Bahn“.
Beruflich organisiert Sara Menschen, politisch will sie Dinge bewegen: bessere Verbindungen für Müggelheim, eine häufigere 68, bezahlbares Leben und mehr Sicherheit im Alltag.
Sportlich hält sie es mit den Frauen vom 1. FC Union: guter Fußball, gute Stimmung und angenehm kurze Schlangen an den „kleenen Dingern“. Prioritäten!
Fast zehn Jahre Cheerleading inklusive Deutscher Meisterschaft kann sie auch vorweisen. Menschen hochwerfen: ja. Spagat: nicht mehr. Für Politik ist vermutlich ersteres der bessere Skill.
Sonntags: spätes Frühstück, Kaffee im Bett. ☕️

Name: Steffen Sambill
Platz: 11
Kurzvorstellung: Für Steffen beginnt Zusammenhalt nicht im Rathaus, sondern im Verein. Ihm liegt besonders am Herzen, dass Kinder und Jugendliche gute Bedingungen zum Aufwachsen haben.
Sport, Bildung und Ehrenamt gehören für Steffen zusammen. Sie schaffen Gemeinschaft, fördern Talente und stärken den Zusammenhalt.
Wer jungen Menschen Perspektiven eröffnet, investiert in die Zukunft des Bezirks.

Name: Asya Aldiri
Platz: 12
Kurzvorstellung: Asya weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, neu anzukommen und seinen Platz in der Gesellschaft zu finden und unterstützt jetzt andere dabei.
Deshalb engagiert sie sich für Teilhabe, Chancengerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Asya möchte den Menschen eine Stimme geben, die oft übersehen werden.
Ihr Ziel ist ein Treptow-Köpenick, in dem Herkunft nicht über Zukunft entscheidet.

Name: Fabian Bühler
Platz: 13
Kurzvorstellung: Als Musiker weiß Fabian, dass Harmonie nicht allein dadurch entsteht, dass alle denselben Ton spielen. Er denkt Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammen.
Er will sich für eine moderne Infrastruktur, nachhaltige Mobilität und lebenswerte Kieze einsetzen. Veränderungen müssen dabei so gestaltet werden, dass möglichst alle Menschen davon profitieren.
Eine gute Zukunft entsteht nicht von allein – man kann sie mitgestalten.

Name: Julia Dittmar
Platz: 14
Kurzvorstellung: Politik vor Ort bedeutet für mich: hingucken, zuhören und Schritt für Schritt klären, was wirklich hilft. Mir ist wichtig, dass Entscheidungen verständlich sind und der Alltag für die Menschen funktioniert.

Name: Sascha Lucke
Platz: 15
Kurzvorstellung: Bei Sascha beginnt jeder Tag mit einem Lächeln.
Selbst montags. Das muss man erstmal schaffen.
Er setzt sich dafür ein, dass Barrierefreiheit keine die Ausnahme bleibt, sondern selbstverständlich wird.
Inklusion bedeutet für ihn, dass alle Menschen die gleichen Möglichkeiten haben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen – unabhängig von einer Behinderung, ihrer Herkunft oder Lebenssituation. Politik sollte Hindernisse abbauen, nicht neue schaffen.
„Treptow-Köpenick soll ein Bezirk sein, in dem niemand außen vor bleibt.“

Name: Susanne Barthelmes
Platz: 16
Kurzvorstellung: Das ist Susanne, seit 2020 ist sie im Kiezbeirat Adlershof und organisiert das Adlershofer Herbstfest mit einem fantastischen Team. Als alleinerziehende Mutter und Verwaltungsbeamtin kennt sie die Herausforderungen unserer Kieze – mit Führerscheinen für Auto, Bus UND LKW! – setzt sie sich für eine familiengerechte und mobile Stadt ein.
Susanne liebt den ÖPNV – fährt aber alles, was Räder hat!
Ihre Themen für Adlershof, Grünau & Schmöckwitz:
- Starke Stimme für unsere Kieze – lokale Interessen durchsetzen
- Familiengerechte Stadt – Kitas, Schulen, bezahlbarer Wohnraum
- Mobilität für alle – ÖPNV, Radwege, barrierefreie Wege
- Gesundheit & Soziales – Nahversorgung und Unterstützung
- Lebendige Kieze – Gemeinschaftsprojekte und Kultur
„Gemeinsam machen wir unser Treptow-Köpenick noch lebenswerter!“

Name: Ben-Lukas Kulpok
Platz: 17
Kurvorstellung: Ben ist schon 4x in Oberschöneweide umgezogen und kennt den Kiez wahrscheinlich besser als mancher Vermieter den Mietspiegel.
Er findet, dass Chancen nicht von Herkunft, Einkommen oder persönlichen Voraussetzungen abhängen dürfen. Deshalb setzt er sich für Chancengleichheit, Barrierefreiheit und eine moderne Verwaltung ein. Digitalisierung ist für ihn kein Selbstzweck. Sie soll das Leben einfacher machen – ganz konkret im Alltag.

Name: Anna Leicht
Platz: 18
Kurzvorstellung: Anna hat mit ihren 1,80m immer den Überblick. Sie denkt Politik mit Blick auf die Zukunft.
Klimaschutz, Krisenvorsorge und Gleichstellung gehören für sie zusammen. Eine Gesellschaft ist dann stark, wenn sie auf Herausforderungen vorbereitet ist und niemand zurückgelassen wird.
Deshalb engagiert sie sich für nachhaltige Lösungen, die auch kommenden Generationen zugutekommen.

Name: Steffen Hartbrecht
Platz: 19
Kurzvorstellung: Steffen war mal Vollmatrose. Wer auf See klarkommt, der übersteht auch Ausschusssitzungen.
Steffen möchte, dass Treptow-Köpenick auch künftig ein lebenswerter Bezirk bleibt. Dazu gehören für ihn eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur, bezahlbarer Wohnraum und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen. Wachstum muss gestaltet werden, damit es den Menschen vor Ort zugutekommt.
Politik bedeutet für ihn, pragmatische Lösungen für konkrete Probleme zu finden.

Name: Tasha Schedler
Platz: 20
Kurzvorstellung: Tasha ist überzeugt davon, dass Demokratie vom Mitmachen lebt. Und genau deshalb macht sie mit.
Sie engagiert sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein respektvolles Miteinander.
Eine starke Gesellschaft lebt vom Engagement vieler Menschen. Deshalb möchte sie Beteiligung fördern, zuhören und Menschen zusammenbringen.
Denn gute Politik entsteht nicht über die Köpfe der Menschen hinweg, sondern gemeinsam mit ihnen.

Name: Volkan Avcu
Platz: 21

Name: Beate Laudzim
Platz: 22

Name: Tom Woyack
Platz: 23
Kurzvorstellung: Als Friedrichshagener für den ganzen Bezirk: Spielplätze pflegen, Kinderarztversorgung stärken, Barrierefreiheit ausbauen & mehr Stadtgrün. Ich will machen statt meckern; für uns.

Name: Stefanie Voigt
Platz: 24

Name: Dr. Jens Prinzhorn
Platz: 25
Kurzvorstellung: Ich bin Jens Prinzhorn, lebe mit meiner Partnerin und unseren Töchtern in Alt-Treptow. Ich bin seit über 20 Jahren Mitglied der SPD und möchte meine Erfahrungen mit Digitalisierung und KI für eine moderne Verwaltung einbringen. Mir sind gute Bürgerdienste, eine starke lokale Wirtschaft und eine soziale Stadtentwicklung politisch wichtig.

Name: Dr. Roos Hutteman
Platz: 26

Name: Fabian Polzin
Platz: 27

Name: Paulina Frank
Platz: 28

Name: Christoph Güthner
Platz: 29
Kurzvorstellung: Als Jurist ist es mich wichtig, dass auf kommunaler Ebene die rechtlichen Abläufe in der Verwaltung für die Bürger transparent sind. Nur so kann gemeinsam mit den Bürgern die bürgernahe Entwicklung des Bezirks weiter positiv gestaltet werden.

Name: Ellen Haußdörfer
Platz: 30
Kurzvorstellung: Ellen ist in Bohnsdorf verwurzelt und setzt sich seit vielen Jahren für ihren Kiez und den gesamten Bezirk ein. Früher wollte sie mal Ägyptologin werden. Heute gräbt sie als Staatssekretärin politische Probleme aus.
Ellen kämpft für starke Nachbarschaften, bezahlbaren Wohnraum und lebenswerte Kieze. Gleichzeitig liegen ihr Sicherheit und Sauberkeit vor Ort am Herzen.
Politik bedeutet für sie, Verantwortung für die Orte zu übernehmen, an denen man lebt und dafür zu sorgen, dass Menschen sich dort wohlfühlen können.

Name: Robert Kalweit
Platz: 31

Name: Thekla Mühenpfort
Platz: 32

Name: Christian Riegel
Platz: 33

Name: Alexandra von Hoyningen-Huene
Platz: 34

Name: Simon Bull
Platz: 35

Name: Dr. Ursula Walker
Platz: 36

Name: Albrecht Küfner
Platz: 37

Name: Antonia Schmidt
Platz: 38

Name: Mike Lefild
Platz: 39

Name: Ana-Maria Trasnea
Platz: 40

Name: Edwin Hoffmann
Platz: 41
Kurzvorstellung: Besonders dringlich im Bezirk ist die Lösung der Probleme des ÖPNV und des motorisierten Individualverkehrs. Bundesweit besorgt mich die immer weiter aufgehende Schere zwischen arm und reich.

Name: Julia Möser-Schmidt
Platz: 42

Name: Samuel Weinen
Platz: 43

Name: Anne Mattern
Platz: 44

Name: Christopher Jäschke
Platz: 45
Kurzvorstellung: Ich kandidiere für die SPD, weil ich mich für ein solidarisches und sicheres Treptow-Köpenick einsetzen möchte. Besonders wichtig sind mir gegenseitiger Respekt im Miteinander und ein entschlossener Kampf gegen Antisemitismus, unabhängig davon, aus welcher Richtung er kommt.
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für das Abgeordnetenhaus findest du hier.