08.05.2019 in Ankündigung

Ein Tag der Freude für die Gemeinde der Kirche „Zum Vaterhaus“ in Baumschulenweg – Bundestag fördert Sanierung

 

Dr. Fritz Felgentreu, MdB, kann gute Nachrichten aus dem Bundestag vermelden – es fließt wieder Geld nach Treptow-Köpenick:

„Als zuständiger SPD-Bundestagsabgeordneter für Treptow-Köpenick freue mich sehr darüber, dass der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages heute eine Förderung zur Sanierung der Dinse Orgel der Kirche zum Vaterhaus beschlossen hat. Es ist die Krönung der Sanierung der Kirche, dass die Sanierung der Dinse-Orgel nun schneller als gedacht erfolgen kann.“

Die Dinse Orgel in der Kirche zum Vaterhaus ist seit vielen Jahren nicht mehr in Betrieb. Der SPD-Fraktionsvorsitzende in der BVV Treptow-Köpenick Alexander Freier-Winterwerb ist dankbar für die enge Zusammenarbeit zwischen Bundes- und Kommunalebene: „Ohne die 150.000 Euro Förderung von der Bundesebene wäre dieses wundervolle Stück Musikkultur wahrscheinlich nie wieder in Betrieb gegangen. Sie ist die größte mechanisch betriebene Orgel Berlins und wird bald wieder die Menschen in Berlin und Umgebung erfreuen. Dafür bin ich unendlich dankbar.“

Dem schließt sich auch Barbora Yhee, die Kirchenmusikerin der Gemeinde „Zum Vaterhaus“ an: „Das ist eine fantastische Nachricht! Dass wir für die Rekonstruktion der Dinse Orgel in der Baumschulenweger Kirche Fördermittel von der BKM bekommen sollen, ist großartig! Dann können wir endlich die schlafende Königin wecken und sie zum Klingen bringen - feierliche Gottesdienste gestalten und wunderschöne Konzerte anbieten. Das wertvolle Instrument hat schon sehr lange darauf gewartet. Unsere Dinse Orgel wird einen großen Beitrag nicht nur für die Baumschulenweger Gemeinde, sondern für die ganze Orgel-Landschaft Berlin-Brandenburg leisten. Meine Freude darüber ist riesengroß!“ 

Für Bezirksbürgermeister Oliver Igel bedeutet die Sanierung der Dinse Orgel eine deutliche Stärkung des Kulturstandortes in Baumschulenweg: „Ich bin mir sicher, dass die Kirche zum Vaterhaus zu einem der Standorte der Orgelmusik in Berlin werden wird. Vielen Menschen von nah und fern werden kommen, um das live zu erleben. Unser Bezirk ist somit wieder um ein kulturelles Highlight reicher.“

Für Rückfragen:

Alexander Freier-Winterwerb: 0176 640 97 994

30.04.2019 in Europa

Europa Veranstaltungen

 

Morgen starten wir in den Wonnemonat Mai mit vielen Veranstaltungen:

1. Mai - Maifest auf dem Schüßlerplatz
6. Mai - Kundgebung zur Europawahl auf dem Breitscheidplatz u.a. mit Frans Timmermans, Katarina Barley, Udo Bullmann, Gaby Bischoff
08. Mai - Starke Frauen für Europa im Ernst-Reuter-Saal mit Franziska Giffey, Gesine Schwan, Gaby Bischoff und Maja Wallstein...
9. Mai - Wie geht es weiter mit der Außen- und Sicherheitspolitik? mit Sigmar Gabriel und Fritz Felgentreu
14. Mai - Bezirkstag in unserem wunderschönen Treptow-Köpenick mit Gaby Bischoff

Kommen Sie mit uns ins Gespräch. Es gibt viele Gelegenheiten!

27.04.2019 in Service

Bürgerfrage zu Wahlplakaten

 

Uns erreichte folgende Frage (die wir natürlich anonymisiert haben) zum Thema Wahlplakate. Die Antwort stellen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. 

Frage: „Eine direkte Frage zu den Wahlplakaten in Johannistahl. Wer ist für die Vergabe der Werbeflächen zuständig? Wieso hängen am gesamten Sterndamm und Stubenrauchstraße nur AFD Plakate? Das ist nicht im Sinne des Bezirks denke ich und sollte aufgrund von demokratischer Wahlfreiheit nicht geduldet werden. Dramatisch aus meiner Sicht. Gibt es einen Weg gegen diesen einseitigen Wahlkampf vorzugehen?“

 

Unsere Antwort: „Die Werbeflächen für Wahlwerbung werden standortgenau nur für die Großflächenplakate (so genannte "Wesselmann-Tafeln", die am Straßenrand aufgestellt werden) durch das Straßen- und Grünflächenamt genehmigt. Die übrigen - und das ist die Masse - der Plakate, die an Laternen angebracht werden dürfen, werden von den Parteien nur als Anzahl der Plakate für den Gesamtbezirk durch das Straßen- und Grünflächenamt genehmigt. Wo die Parteien dann ihre Wahlwerbung konzentrieren und wie viele Plakate sie überhaupt wohin hängen, ist den Parteien bis zur beantragten Höchstgrenze der Plakate selbst überlassen. Die Parteien verfolgen unterschiedliche Strategien - wie erfolgreich, das entscheiden die Wählerinnen und Wähler. Ein "zu viele Plakate" wirkt für den einen oder anderen auch abschreckend und dann sogar negativ für die Partei. Einige Parteien reduzieren die Plakate zugunsten von Wahlwerbung in anderen Medien oder durch die Organisation von Veranstaltungen. Ich begrüße das grundsätzlich, denn der "Wettbewerb", wer die meisten Plakate hängt, ist nicht nur negativ für das Stadtbild.“

Sie haben auch Fragen, schreiben Sie uns sehr gerne!