Nach einem klaren programmatischen Auftakt am Freitag hat die SPD Treptow-Köpenick auf ihrer Kreisdelegiertenversammlung nun auch personell die Weichen für die kommenden zwei Jahre gestellt: Mit großer Geschlossenheit wählten die Delegierten einen neuen Kreisvorstand und bestimmten Ana-Maria Trăsnea und Alexander Freier-Winterwerb zur neuen Doppelspitze. Beide erhielten jeweils über 90 Prozent der Stimmen.
Damit endet eine sechsjährige Amtszeit von Ellen Haußdörfer und Christopher Jäschke, die den Kreisverband mit Verlässlichkeit, großem Engagement und enger Anbindung an die Mitgliedschaft geprägt haben. In herausfordernden Zeiten – von der Corona-Pandemie bis zu mehreren Wahlkämpfen und Wiederholungswahlen in Berlin – haben sie die SPD Treptow-Köpenick stabil geführt und politisch erfolgreich aufgestellt. Dafür gilt ihnen unser ausdrücklicher Dank.
Neben dem Wechsel an der Spitze verabschiedete die Kreisdelegiertenversammlung auch drei weitere Mitglieder aus dem geschäftsführenden Kreisvorstand: Laura, Lecher, Tom Schreiber und Ursula Walker haben die Arbeit der SPD Treptow-Köpenick über viele Jahre hinweg engagiert, verlässlich und mit großem Einsatz mitgeprägt. Mit ihrer Erfahrung, ihrer klaren Haltung und ihrem Einsatz für den Zusammenhalt im Kreisverband haben sie wichtige Impulse gesetzt. Für dieses langjährige Engagement gilt ihnen unser ausdrücklicher Dank und große Anerkennung.

Als stellvertretende Vorsitzende bleibt Julia Dittmar im Amt. Neben ihr wurden Dr. Albrecht Küfner, Dr. Ulrike Mackrodt und Tasha Schedler zu weiteren stellvertretende Vorsitzenden gewählt. Manuel Tyx wurde als Schatzmeister wiedergewählt und komplettiert den geschäftsführenden Vorstand.
Die neue Doppelspitze knüpft an diese Arbeit an und richtet den Blick zugleich klar nach vorn: „Wir haben die Kompetenz, Probleme zu lösen. Wir sind die Treptow-Köpenick-Partei. Darauf lässt sich aufbauen – auch in diesen Zeiten.“
Mit dem einstimmig beschlossenen Wahlprogramm „Für ein solidarisches Treptow-Köpenick“ und Oliver Igel als Bezirksbürgermeisterkandidaten geht die SPD geschlossen in die kommenden Monate. Klar ist dabei auch: Die Wahlen im September werden im Osten der Stadt entschieden.
Für Ana-Maria Trăsnea und Alexander Freier-Winterwerb steht fest, worauf es jetzt ankommt: eine Politik, die nah an den Menschen ist. Glaubwürdigkeit, Fairness und Nahbarkeit sind für sie zentrale Voraussetzungen, um die Lebensrealitäten im Bezirk ernst zu nehmen – ob von Familien, Beschäftigten im Nahverkehr, in Kitas oder in der Gastronomie.
Gemeinsam mit den Mitgliedern will die SPD Treptow-Köpenick genau dort ansetzen: zuhören, anpacken und konkret verbessern.
Das Ziel ist klar: Bei den Wahlen im September wieder stärkste politische Kraft in Treptow-Köpenick werden.

(c) Beate Laudzim
