Und was wir vom Roten WIEN lernen können.
Zwischen Neubau, Mietendeckel & Rendite
Wien gilt bis heute als internationale Vorzeigestadt für bezahlbares Wohnen. Der kommunale Wohnungsbau des „Roten Wien“ in den 1920er Jahren zeigt, dass eine soziale Wohnungspolitik im großen Maßstab möglich ist – wenn der politische Wille da ist.
Die Frage ist: Was bedeutet das für Berlin heute?
Steigende Mieten, wachsender Druck auf dem Wohnungsmarkt und die zentrale Rolle dieses Themas im kommenden Wahlkampf machen deutlich: Wir brauchen überzeugende Antworten und eine klare sozialdemokratische Handschrift.
Deshalb laden wir euch herzlich ein zu unserer Diskussionsveranstaltung:
Dienstag, 12. Mai 2026, 18:00 Uhr, Industriesalon Schöneweide, Reinbeckstraße 10, 12459 Berlin
Bezahlbares Wohnen für alle?
Und was wir vom „Roten Wien“ lernen können
Zwischen Neubau, Mietendeckel & Rendite
Mit dabei sind:
Steffen Krach, Spitzenkandidat der Berliner SPD
Sevim Aydin, Sprecherin für Wohnen und Mieten (MdA)
Ingo Malter, Geschäftsführer STADT UND LAND
Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
(angefragt) Elke Hanel-Torsch, Stadträtin für Wohnen und Wohnbau der Stadt Wien
Moderation: Lorenz Maroldt, Herausgeber des Tagesspiegel
Zum Einstieg erhalten wir spannende Einblicke in den kommunalen Wohnungsbau des „Roten Wien“ – ein historisches Modell, das bis heute Inspiration für eine gerechte Wohnungspolitik ist.
Im Anschluss wollen wir gemeinsam diskutieren: Wie sichern wir bezahlbares Wohnen in Berlin? Welche Rolle spielen landeseigene Wohnungsbaugesellschaften?
