30.11.2017 in Allgemein

Grabpflege

 

Ende Oktober startete auf Initiative von Dagmar Reschke-Radel von der SPD Adlershof die ehrenamtliche Grabpflege des Grabes der Familie Martin, des ersten Fleischermeisters in Köpenick, auf dem St. Laurentiusfriedhof.

Es ist geplant die Pflege Stück für Stück fortzusetzen und alle verwaisten Gräber in die Pflege aufzunehmen. Mit über den Ortsverein Spindlersfeld KöllnischeVorstadt e.V. beantragten Kiezkassengeldern in Höhe von 250 Euro konnten jetzt die ersten Arbeiten angegangen werden. Die Arbeiten wurden am 11.November fortgeführt.

Der nächste Termin ist für den 16.Dezember geplant. Treff ist um 11 Uhr im SPD-Kreisbüro. Kontakt: info@spd-adlershof.de

04.07.2017 in Allgemein

Bundesverdienstkreuz für Heidrun Meißner - erste Vorsteherin Treptows

 

Heidrun Meißner hat als erste Vorsteherin der BVV Treptow, langjährige Kommunalpolitikerin und Mitbegründerin der SDP bzw. SPD in Treptow und Altglienicke die Demokratie in Treptow mit aufgebaut. Sie bekam dafür am 30. Juni 2017 vom Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, in seinem Amtszimmer im Berliner Rathaus im Beisein des Bezirksbürgermeisters Oliver Igel das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgehändigt. Die Übergabe erfolgte im Auftrag des Bundespräsidenten.

Michael Müller: „Heidrun Meißner hat im Ostteil unserer Stadt wichtige Arbeit für den demokratischen Neubeginn nach dem Fall der Mauer geleistet. Sie hat nach 1989 hart dafür gearbeitet, dass Parteien und Bezirkspolitik in unserer Stadt auf freiheitlichen Grundlagen wieder anfangen konnten, ihre Verantwortung für die Bürgerinnen und Bürger und für unser Gemeinwesen wahrzunehmen. Heidrun Meißner hat zugepackt und hat getan, was nötig war. Und das tut sie bis heute. Heidrun Meißner ist nun schon mehr als 25 Jahre ehrenamtlich für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger in Treptow-Köpenick aktiv. Wir ehren Heidrun Meißner stellvertretend für so viele Menschen, die in Parteien, in ihrem Fall der SPD, und Gremien wie den Bezirksverordnetenversammlungen demokratische Strukturen in Ost-Berlin wieder von der Basis her aufgebaut haben.“

Heidrun Meißner war u.a. erste Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung Treptow, Fraktionsvorsitzende nach Bezirksfusion, zwischen 1995 und 1999 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, jahrelang Vorsitzende der SPD Altglienicke und ist bis heute Vorsitzende des Arbeitskreises Stadtentwicklung/Umwelt in der SPD Treptow-Köpenick.

02.06.2017 in Allgemein

Stolpersteinlegung für Paul Wegmann in Bohnsdorf

 

Über 70 Personen gedachten am Donnerstag, 1. Juni im Rahmen einer Stolpersteinlegung an Paul Wegmann in der Dahmestraße 69 in Bohnsdorf.
Er war ein leidenschaftlicher Kämpfer für die Rechte der Jugendlichen und der Arbeiterklasse, als Jugendpfleger, Gewerkschafter und sozialdemokratischer Politiker. Seine Tochter hielt eine ergreifende Rede mit vielen persönlichen Erinnerungen.

13.09.2016 in Allgemein

"Die richtigen Rezepte für Treptow-Köpenick"

 

Liebe Kochfreundinnen und Kochfreunde,

wir waren wieder auf der Suche nach „den richtigen Rezepten für Treptow-Köpenick“. Die richtigen Rezepte brauchen wir für gutes Essen und auch für gute Politik. Darum versuchen Ihre Kandidatinnen und Kandidaten und weitere Menschen aus unserem schönen Bezirk, Ihnen auf den folgenden Seiten ihre ganz persönlichen richtigen Rezepte vorzustellen und Lust darauf zu machen, den Kochlöffel zu schwingen.

Einige der Rezeptgeber werden Sie bereits persönlich kennen, manche werden Ihnen begegnet sein oder Sie werden sie in den nächsten Tagen und Wochen treffen können. Sie alle haben sich Gedanken gemacht, welches Rezept sie Ihnen persönlich vorschlagen möchten. Und dabei geht es um ein besonderes Geschmackserlebnis, eine besondere Erinnerung oder einfach die richtigen Zutaten, die so kombiniert werden müssen, dass es tatsächlich lecker und damit richtig gut wird.

Genau darum geht es auch in der Politik – für Treptow-Köpenick und Berlin in den nächsten Jahren. Auch in dem Bereich machen wir Ihnen ein Angebot, das Ihnen hoffentlich schmeckt.

Informieren Sie sich gerne – im Internet unter www.spd-tk.de und bei unseren Infoständen und Veranstaltungen. Gerne stehe ich für Ihre Fragen zur Verfügung.

Zunächst aber viel Spaß mit den Rezepten und Guten Appetit!

Ihr
Oliver Igel

18.07.2016 in Allgemein

Die SPD Treptow-Treptow-Köpenick hat die folgende Erklärung unterzeichnet:

 

Bündnis für Demokratie und Toleranz, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus Treptow-Köpenick


Keine Diffamierung des Zentrums für Demokratie!

Notwendige Anmerkungen  zum Bezirkswahlprogramm der AfD
Die AfD Treptow-Köpenick fordert in ihrem Bezirkswahlprogramm einen „Neustart“ für das Zentrum für Demokratie. Dem Zentrum werden „zweifelhaftes Demokratieverständnis“, „einseitige Fixierung auf linke Projekte“ und Ausgrenzung „bürgerlicher Kräfte“ unterstellt. Das Fest für Demokratie habe sich zu einem „Tummelplatz für linksradikale und zum Teil verfassungsfeindliche Propaganda“ entwickelt. Die AfD fordert, dass der „bisherige inhaltliche und personelle Ansatz“ des Zentrums auf den Prüfstand müsse. Dagegen sprechen wir uns entschieden aus.
Das Zentrum für Demokratie ist keineswegs ein Ärgernis für unseren Bezirk, sondern hat im Gegenteil eine 13-jährige Erfolgsgeschichte und leistet wertvolle und vielseitige Bildungsarbeit. Das Zentrum fördert in verdienstvoller Weise demokratische Kultur in unserem Bezirk und darüber hinaus und bietet Beratung sowie Unterstützung in der Auseinandersetzung mit Menschenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus. Unzählige Schulprojekttage, Ausstellungen, Netzwerkrunden, Diskussionsveranstaltungen und Fachtage sprechen für sich.  Die Förderung von demokratischen Werten ist heute noch genauso aktuell und wichtig wie zur Gründung des Zentrums im Jahr 2003. Egal, von wem es auch angegriffen wird, das Zentrum ist und bleibt ein guter Ort der Demokratieförderung und hat  einen festen Platz in unserem Bezirk. Wir solidarisieren uns mit dieser Arbeit und diesem Projekt.
(Das Zentrum für Demokratie ist ein Projekt des Vereins offensiv 91 e.V. und wird durch das Bezirksamt, das Land Berlin und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Zu ihm gehören InteraXion, eine Anlaufstelle für Migrant_innen, die Integrationslotsen für Treptow-Köpenick, das Register zur Erfassung rassistisch, antisemitisch, homophob und rechtsextrem motivierter Vorfälle, der Berliner Beirat für Schöneweide sowie die Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaften für Demokratie in Schöneweide und Treptow-Köpenick)

Berlin, im Juli 2016

19.11.2015 in Allgemein

Trauer um Stephan Bünger

 

Unser Genosse Stephan Bünger ist völlig überraschend verstorben. Stephan hatte in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag gefeiert.

Alle, die ihn geschätzt und geliebt haben, sind völlig fassungslos, wie plötzlich Stephan uns verlassen hat. Nicht nur als Mitglied unseres Kreisverbandes und als Mitglied unseres Kreisvorstandes hat sich Stephan unglaublich verdient gemacht - sein Engagement für Altglienicke mit dem Familienbegegnungszentrum, als Einzelfallhelfer in der Jugendhilfe, als streitbarer Jugendpolitiker, als Moderator auf allen Ebenen und vielen Veranstaltungen hat sich Stephan einen herausragenden Namen erarbeitet. Er war Kämpfer für die Schwachen in unserer Gesellschaft, die sich in seinen Armen geborgen fühlen konnten. Er war genauso ein wichtiger Berater für uns alle, der mit seiner ausgleichenden Art in jeder Situation ein Gewinn war. Es ist furchtbar, von Stephan in der Vergangenheit reden zu müssen. Stephan hatte noch viel vor - und es gab für ihn noch viel zu tun: sein Altglienicke bekommt jetzt ein Quartiersmanagement-Gebiet. Er hatte schon Pläne, Ideen dafür. Unseren Kreisverband wollte er mit einem neuen Beteiligungskonzept bereichern. Wir müssen nun auf seinen Ratschlag verzichten.

Wir haben nicht nur einen tollen Sozialdemokraten verloren, von uns ist ein Menschenfreund gegangen. Wir können es nicht fassen. Wir trauern.

11.06.2013 in Allgemein

Schnelle Hilfe: SPD hilft beim Hochwasserschutz

 

Am Abend des 7. Juni fuhren 50 Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokratten nach Magdeburg, um beim Sandsäcke füllen und stapeln zu helfen. Kurzfristig zusammengetrommelt per Facebook, Twitter, Rundmail und Telefon fanden sich Hilfswillige zusammen in dem Versuch Schlimmeres  zu verhindern. An unterschiedlichen Einsatzorten machten sich die Sozis nützlich, halfen, wo immer sie konnten. Erschöpft, dreckig und hungrig kehrten sie in den Morgenstunden zurück, mit dem gemischten Gefühl, geholfen zu haben und trotzdem ohnmächtig mit anschauen zu müssen, wie Dämme reißen und Deiche brechen. Aus Treptow-Köpenick waren mehrere Genossinnen und Genossen dabei. Unter ihnen die Jugendpolitiker Grit Rohde und Alexander Freier, dessen persönliche Schilderung des Einsatzes hier zu lesen ist. In der anschließenden Auswertung mit Matthias Schmidt, Bundestagskandidat der SPD, überlegten die Sozialdemokraten, welche weiteren Maßnahmen nötig seien. Froh, als Berliner nicht betroffen zu sein, resümierte Matthias Schmidt seine Gespräche und seine Anteilnahme: in solchen Tagen sind wir alle Magdeburger, Dresdener, Passauer, Bitterfelder...

12.09.2012 in Allgemein

Irshads Gruß aus Indien-Rajasthan

 

 


Der junge indische Künstler Sayed Irshad Ali aus Udaipur-Rajasthan präsentierte 2009 seine Malerei der Modern Art erstmals in Berlin zur Interkulturellen Woche, u. a. in der Galerie "Kunst trifft Politik" der SPD Treptow-Köpenick. SPD-Mitglied Wolf-Rüdiger Hegerding brachte den Künstler privat mit nach Berlin und organisierte seine Ausstellungen. Irshad kam schon drei Mal je 3 Monate in unsere Hauptstadt. Jetzt übermittelte er mit einem Geschenk für den Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit seinen Dank, ein herzlicher Gruß mit einer künstlerisch gestalteten Lederschreibmappe aus Udaipur. Er erhielt es aus den Händen der SPD-Abgeordneten Ellen Haußdörfer, die das von Wolf-Rüdiger Hegerding organisierte Präsent im Namen von Irshad überreichen durfte.

16.03.2011 in Allgemein von JUSOS in der SPD Treptow-Köpenick

„Männer haben mehr verdient?“...

 

...Ja, das haben sie. Frauen verdienen nämlich im deutschlandweiten Stundenlohn-Durchschnitt 23 Prozent weniger als Männer. Der jährliche Equal Pay Day, dieses Mal der 25. März, thematisiert diese Ungleichheiten. Ob Männer den Mehrverdienst jedoch wirklich verdient haben oder ob in Wahrheit strukturelle Ursachen Schuld am Lohngefälle sind, darüber wollen die JUSOS und die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in der SPD Treptow-Köpenick öffentlich diskutieren.

Oliver Igel

Kurzwahlprogramm 2016-2021

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